Santa Morgoogle auf Grund gelaufen – Jetzt müssen die Piraten ihr Gold verkaufen

Nachdem die Keyword Piraten das Mammuthanull am Spieß aufgegessen, und mit viel Palmwein runtergespühlt hatten, stachen sie, sturtzbetrunken wie sie waren, in See um neue Beute zu machen.

Und so wie es kommen musste, wenn man sturtzbetrunken durch die Weltmere schippert, kam es auch, und die Santa Morgoogle lief auf Grund. Keiner der Piraten hatte das Riff bemerkt, und so sind sie mit voller Geschwindigkeit reingerauscht, und jetzt war sie kaputt, die Santa Morgoogle. Der Rumpf war an beiden Seiten weit aufgerissen, so das man ein Mammuthanull hätte durchjagen können.

Käpt’n Sysop war ausser sich, und Schimpfworte wie Hornochse und Schwachmaten waren noch die von der feineren Sorte. Dach alles meckern und motzen half nichts. Die Santa Morgoogle war hinüber, und es musste für Ersatz gesorgt werden.

Nachdem sich Käpt’n Sysop beruhigt hatte, und mit Offizier Booker das weitere Vorgehen besprach, stellte er die Frage, “Was sollen wir verkaufen, Gold oder Diamanten?”.

Gold war den Keyword Piraten schon immer am wichtigsten gewesen, und Piratengold hat nicht umsonst einen legendären Ruf. Gold verkaufen wollte daher eigentlich niemand so wirklich, und sich von Diamanten zu trennen, wäre das kleinere Übel gewesen.

Doch auch die Diamanten waren den Keyword Piraten ans Herz gewachsen, schließlich hatten sie den Diamantenschmuggel in Schweinehälften seinerzeit aufwendig organisiert, und nur mühevoll überstanden. Das Risiko war sehr groß gewesen, und um ein Haar wären sie erwischt worden.

“Wir könnten doch ein neues Piratenschiff stehlen”, warf Offizier Booker ein, und meinte das durchaus ernst. “Warum sollen wir unsere Schätze verkaufen, wenn es auch anders geht?”. “Das hat was” brummte der Kapitän, und versank ersteinmal in tiefe Gedanken. Auch er war eigentlich nicht dazu bereit, das Piratengold oder die Diamanten wegzugeben. Noch sind wir jung und stark, da könnten wir es wirklich versuchen, ein neues Piratenschiff zu stehlen.

“Wenn wir Gold und Diamanten verkaufen, können vier eines dieser ganz modernen Piratenschiffe kaufen, so eines mit allem Schnickschnack und Turbo-Motoren” warf Bing Burger in die Diskussion ein. “Die Santa Morgoogle war zwar nicht das schlechteste Schiff, aber die Konkurrenz hat inzwischen auch diese modernen Piratenschiffe“.

“Damit hast du natürlich auch Recht Bing, und diese Überlegung sollten wir auch mit in betracht ziehen” erwiderte der Kapitän, und er sah schon eine neue, moderne Santa Morgoogle vor seinem geistigen Auge. Mit den neuen Turbo-Motoren wäre die Flucht vom Tatort ein Kinderspiel, und die Schergen der Staaten an der Küste würden blöde kucken, wenn die Keyword Piraten in diesem Tempo abzischen würden. Also doch das Piratengold verkaufen, und die schönen Diamanten.

“Erinnert ihr euch noch an das Ventil aus purem Gold?” fragte Käpt’n Sysop in die Runde, und antwortete gleich selber. “Mit einem modernen Piratenschiff mit Turbo-Motoren könnten wir viele dieser Luxusyachten aufbringen, und würde so wieder neues Gold, neuen Schmuck und natürlich auch Diamanten erbeuten können”

“Du hast recht” meinte Offizier Booker, “wenn wir jetzt all unsere Diamanten und das Gold verkaufen, um das neuer Schiff zu bekommen, dann sind wir fein raus. Das ist eine Investition in unsere Zukunft, und nicht der schlechteste Plan.”

“Abgemacht” erwiederte der Kapitän, “so machen wir das, und die neue Santa Morgoogle wird uns noch erfolgreicher machen.”

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Bing Burger macht Mammuthanull am Spieß

Endlich ist es Gelungen, und Käpt’n Sysop konnte das MAMMUTHANULL erlegen. Drei Schuß Munition, Kaliber 7,92 x 94 Millimeter, aus der alten Panzerbüchse waren notwendig, bis das Mammuthanull am Boden lag.

“Schmeißen wir es ins Meer, oder essen wir es auf?” fragte Käpt’n Sysop, und wie aus einem Mund riefen die Piraten “Essen!”. Das ist verständlich, denn meist gibt es auf Seolulu nur Fisch-Burger, welche den Keyword Piraten schon zum Hals raushängen.

Bing Burger war dann auch gleich zur Stelle, und zerlegte das Mammuthanull sachgerecht in grillfähige Stücke. Und als erstes sollte es gegrillte Lenden vom Mammuthanull geben, und dann die Steaks.

Doch den Plan hatte Bing Burger ohne Käpt’n Sysop gemacht. “Ich hab das Mammuthanull erlegt, und ich esse die Lenden.” sagte der Kapitän, und nahm das murren der Piraten nur zu gerne in kauf.

Nike Yamaha meldete daraufhin seine Vorlieber für Leber an, und alle waren sich einig, das Nike Yamaha die ganze Leber vom Mammuthanull haben kann, wenn er auf sein Steak verzichtet.

Doch dann kam Linklulu der Voodooprister und machte den ganzen Handel zu nichte. Ihr könnt doch diese Gaben nicht wie Gold verkaufen, oder damit Handeln als sei es schnöde Ware. Wir müssen den Göttern opfern, und ihnen ihren Teil abgeben.

“Von mir aus” meinte Käpt’n Sysop, “aber nichts von den Mammuthanull Lenden”. Doch darauf ließ sich Linklulu nicht ein, und bestand auf einen zehnten Teil von jedem Stück. Zusätzlich beanspruchte er die Stoßzähne für sich, was abermals den Kapitän erdrießte.

“Uns wirfst du vor, wir wollten das Mammuthanull wie Gold verkaufen, und jetzt willst du das einzige was man zu Geld machen kann für dich? So geht das nicht!” Käpt’n Sysop wurde langsam sauer.

Aber Linklulu ließ sich nicht von seinen Vorderungen abbringen, und Bing Burger meinte nur: “Lasst uns jetzt das Mammuthanull essen, bevor es anfängt zu gammeln”.

Und so landete das Mammuthanull auf dem Grill. Die Lenden wurden am Spieß gebraten, und die Steaks lagen auf dem Rost. So einen Duft hatte es auf Seolulu schon lange nicht mehr gegeben, und den Piraten lief das Wasser im Mund zusammen.

Nike Yamaha wollte seine Leber in Sauerteig gebacken haben, was Bing Burger nicht so sehr gefiel. Schlißlich wollte Mammuthanull grillen, und jetzt nicht Brot backen oder mit Sauerteig rummachen. Und so gabe er Nike Yamaha etwas Sauerteig und Mehl, so dass er seine Leber selber machen konnte.

Endlich waren die Lenden vom Mammuthanull gar, und Bing Burger brachte sie dem Kapitän.

“Lecker” meinte Käpt’n Sysop als er in die Lenden biss, “einfach lecker”.

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Käpt’n Sysop kriegt die Krise – ein MAMMUTHANULL wurde auf Seolulu gesichtet

Mitten in der Nacht, als Käpt’n Sysop gerade so schon von Gold träumt, wackelt auf einen Schlag der ganze Pagaranka. Die Keyword Piraten rennen wie verrückt aus ihren Höhlen um zu sehen, was da los ist. Schließlich ist der Pagaranka kein Vulkan, und Erdbeben hatte es auf Seolulu auch noch nie gegeben. Lediglich bei den Sprenkungen, die ein Geologe auf der Suche nach Gold, gemacht hat, hatte es Erschütterungen gegeben.

Doch auf Seolulu gibt es kein Gold, jedenfalls nicht im Pagaranka, wohl aber in den Schatztruhen von Käpt’n Sysop, doch das hält er geheim. Dabei lieben Piraten Gold ganz besonders, weil es sich so gut verkaufen lässt. Die Muscheln am Strand von Seolulu lassen sich nicht verkaufen, und auch nicht die Steine des Pagaranka.

Doch das nur am Rande. Kommen wir zu den aktuellen Ereignissen zurück, und vergessen das Gold, und andere Dinge, welche sich verkaufen lassen.

Was mag das gewesen sein, was den Pagaranka hat erbeben lassen. Offizier Booker, der gerade von seiner Nachtwache zurück kommt rief laut und aufgeregt: “Ich habe ein MAMMUTHANULL gesichtet!”

“Ein was?” fragte Käpt’n Sysop nach, der noch immer verärgert war, weil er in seinen Goldträumen gestört wurde.

“Ein MAMMUTHANULL!” erwiederte Offizier Booker, “so ein riesiges zotteliges Ding mit Hörner, das normalerweise auf Schienen unterwegs ist, und nur wenn es keine Schienen hat, so einen Lärm verursacht”. Ein wenig schnippisch fragte Offizier Booker nach “Hast du hier auf Seolulu irgendwo Schienen gesehen? Kapitän”

“Schon gut, schon gut” brummelte der alte Seebär, “dann eben ein MAMMUTHANULL”.

“Aber wie kommt das MAMMUTHANULL nach Seolulu” fragte Käpt’n Sysop nach.

Stille – gespenstische Stille. Keiner der Keyword Piraten wusste eine Antwort.

“Kann man MAMMUTHANULL essen?” Doch auch auf diese Frage gaben die Piraten dem Seebär, der sich selber auch gerne als Seeräubär bezeichnete, keine Antwort.

“Kann man MAMMUTHANULL verkaufen?” Immer noch Stille.

“Dann schießt das elendige MAMMUTHANULL doch endlich über den Haufen, damit hier wieder Ruhe herrscht”.

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Käpt’n Sysop will ein Poolheizung kaufen. Die Poolheizung kann solar betrieben sein, braucht aber in der Bedienung kein Know How

Käpt’n Sysop, der alte Pirat, stertet ein neues Experiment. Dieses Experiment wird sehr spannend werden, da er gegen eine mächtigen Gegener antritt. Poolheizung ist das Keyword, welches zukünftig den Keyword-Piraten gebüren soll.

Hier geht es um Krieg, und nicht um so seichte Dinge wie um ein warmes Planschbecken. Der Trick, und im Momet ist es nur eine hypotetische Kampfansage, besteht darin, hier in dieser Piratengeschichte, welche keine Piratengeschichte ist, ein paar passende Platzhalter einzufügen, welche im Notfall mit dem entsprechenden Keyword gefüllt werden können.

OK – Das wäre eine Möglichkeit, doch Käpt’n Sysop mag soetwas nicht. Keywords wie Poolheizung, ob solar oder mit Know How, stiehlt er langsam, aber mit System.

Eine Möglichkeit wäre es, hier Links zu setzen, welche den Namen Poolheizung tragen würden, und auf eine passende Seite zum Thema Poolheizung verlinken würde.

Das wäre der erste Schitt, und würde die vorhandene Seite stärken. Das kann auch so bleiben, bis zu dem Zeitpunkt, an dem Käpt’n Sysop seine eigene Seite. “Käpt’n Sysop will ein Poolheizung kaufen. Die Poolheizung kann solar betrieben sein, braucht aber in der Bedienung kein Know How” an den Start gebracht hat, um den Angriff zu starten, und den Krieg zu beginnen.

Die Gemeinheit würde darin bestehen, den Link auf die Poolheizung, welche ohne Know How solar zu betreiben ist, zu einem späteren Zeitpunkt umzulenken.

Käpt’n Sysop ist sich sicher, mit dieser Vorgehensweise einen Großen Schaden bei dem Keyword Poolheizung anrichten zu konnen.

Der Betroffene Seiteninhaber würde sich vermutlich 3 Tage lang die Litaneien von Linklulu anhören, um seine Keywords wieder zu bekommen.

ist es das Wert? Diese Frage muss man ich stellen. Beantworten muss man sie nicht.

Käpt’n Sysop will ein Poolheizung kaufen. Die Poolheizung kann solar betrieben sein, braucht aber in der Bedienung kein Know How

Dieser Satz ist heftig, da er gleich 3 relevante Keywords der potentiellen Angriffsseite enthällt.

Schade ist, dass man inzwischen bei der Verlinkung ein bischen vorsichtiger sein muss, um nicht in die Panda-Netze von einem Hahn, den man doch eigentlich Gockel schreiben würde, zu gelangen.

Es spielt keine Rolle, ob man solar in die Panda-Netze gelangt ist.

Was für ein Scheiß – denkt sich Käpt’n Sysop, doch er kann nicht aufhören. Peter Mall, oder wie der Typ mit der Poolheizung auch heißen mag, – nöö – Peter Mall war es nicht!, kann ihm den Buckels runterrutschen, und mit etwas Know How auch wieder nach oben.

Och, das ist doch alles Scheiss’n Dreck dekt sich der Kapitän, und kann es doch nicht lassen, nocheinmal auf eine Poolheizung zu verweisen.

Der erste Platzhalter!

Diese Poolheizung hat es in sich!

Diese Poolheizung steht gerade auf Platz eins, und mutiert zum Platzhalter.

Der solar Platzhalter!

Autsch – das macht Käpt’n Sysop jetzt aber garnicht gerne. Trotzdem muss es sein, um einen Effekt festzustellen. Dieses solare Ding kann die Aktion ruinieren.

Der Ruinator ist in diesem Fall der Peter Mall!

Käpt’n Sysop

Er – der Kapitän, zitiert an dieser Stelle nocheinmal den Titel:

Käpt’n Sysop will ein Poolheizung kaufen. Die Poolheizung kann solar betrieben sein, braucht aber in der Bedienung kein Know How

So einen Mist kann sich nur ein Keyword Pirat ausdenken. Diese solare Anspielung ohne Know How mag erschrecken, aber so ist die Welt, seit Google erfunden wurde.

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Hat das Schwimmbad bei Upflamör schon Wasser im Pool

Für Piraten in der Südsee stellt sich so eine Frage nicht, da es dort immer warm ist, und der Pool das ganze Jahr genutz werden kann. Anders sieht das aber im kühlen Europa aus, wo es Winter mit Eis und Schnee gibt.

Insbesondere so klimatisch “ekelige” Regionen wie auf der Alb, gleich bei Zwiefalten muss die Badesaison recht kurz sein.

Bing Burger, der zwar nicht aus Upflamör kommt, das kühle europäische Winterwetter aber kennt, sinniert unter Palmen am Strand von Seolulu darüber nach, ob das Schwimmbad bei Upflamör schon Wasser im Pool hat. Doch dann verwirft er den Gedanken, und denkt lieber an sein Gold. Gold und Diamanten haben es ihm angetan, und wenn er daran denkt, wie er sich eines Tages zur Ruhe setzt, und dann wie Dagobert Duck in seinem Vermögen schwimmen kann, dann wird ihm warm ums Herz.

Ist das Wasser im Pool jetzt von Algen befreit” donnert plötzlich Käpt’n Sysop Stimme mitten in die Träume von Gold und Diamanten, und Bing Burger rutscht das Piratenherz in die Hose. Scheiß’n Dreck, das hatte er ja völlig vergessen.

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Keyword Diebstal

Keyword Diebstal, so wie z.B. bei Upflamör, ist keine feine Sache. Doch einem Keyword-Pirat ist so ein Nest wie Upflamör eigentlich schnurz.

Was will man in einem Nest wie Upflamör bei Zwiefalten schon anfangen, wenn dort der Hund begraben liegt.

Ein Keyword-Pirat hat natürlich keine Bedenken, und schreibt solange Blödsinn über Upflamör, bis der grosse Makumba Google es begriffen hat, das Upflamör gekapert ist.

Das ist jetzt wirklich keine Piratengeschichte, aber das macht nichts. Es gibt nicht nur Upflamör, sondern auch Stuttgart, oder Gräfenhainichen. Gräfenhainichen ist natürlich weit weg von Upflamör, und auch weit weg von Stuttgart oder Hespenbusch.

Doch die Methode ist ersichtlich. Mit der ständigen Verlinkung der Keywords im Ankertext kommen die Keyword-Piraten langsam aber stetig voran. Upflamör ist noch nicht gefallen, aber das wird, genauso wie Wildeshausen sich den Opfertagen hingeben muss.

Dabei hat der Naturpark Wildeshauser Geest ebenso interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten wie Zwiefalten und der Wurmfortsatz Upflamör.

Stop – das Elend ist vorbei. Der Keyword Diebstal ist beendet, und Hespenbusch kann aufamen. Upflamör dagegen muss noch zittern, und die Piraten sind im Vormarsch.

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Eine Solar Heizung für Seolulu

Es ist nicht nur bei den Keyword-Piraten bekannt, dass es auf Seolulu wärmer ist, als z.B. in Upflamör, und Südsee Bewohner eigentlich keine Heizung brauchen, ausser sie hausen in den Höhlen des Pagaranka.

Zwar ist es nicht kalt in den Höhlen des Pagaranka, aber für so einen Gicht geplagten Piraten, der als Kind in dem rauhen Klima von Upflamör aufwuchs, ist ein wenig Wärme durchaus angenehm.

Und da es bei den Keyword-Piraten so einen alten Piraten aus Upflamör gibt, der sich beim Kampf um das Reisebüro Stuttgart abgezehrt hat, baut Käpt’n Sysop jetzt eine Solar Heizung für seine Crew.

Mit dieser Heizung können nicht nur die Höhlen des Pagaranka angenehm temperiert werden, sondern auch der Pool, der zum schwimmen für die Piraten angelegt wurde, die an einer Salzwasser Alergie leiden.

So kann Käpt’n Sysop zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, und spart sich eine extra Poolheizung.

Die Solar Heizung für Seolulu kann beides! Einmal werden die Höhlen des Pagaranka angenehm temperiert, und der Pool wird auch noch warm. Was will man mehr, um auf einen gewissen Luxus nicht verzichten zu müssen.

Seolulu soll ein Paradis für Piraten werden, und die Solar Heizung ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.

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Musik macht man mit Instrumenten

Ob im Business oder privat, Musik wird mit Instrumenten gemacht, so ist jedenfalls die allgemeine Meinung. Das man Musik auch ohne Musikinstrumente machen kann, weiß heute jeder DJ und Computer Produzent.

Bei den Keyword Piraten wird Musik von Hand gemacht, oder kommt aus der Konserve. Da kennen die Jungs um Käpt’n Sysop kein Pardon.

Musik mit Instrumenten! Das will ich sehen, und viele wollen das hören. Musik ist und bleibt beliebt, und der Markt ist noch lange nicht satt, auch wenn es inzwischen viel Equipment und Bühnentechnik für die Show braucht.

Mit dieser Aussage zeigen die Keyword Piraten was sie bei ihren letzten Entertouren gelernt haben, obwohl sie dabei so gut wie keine Musik, und erst recht keine Intrumente oder Bühnentechnik erobert haben. Doch das brauchen sie auch nicht, denn es geht schlicht nur um den Vorteil und den Gewinn. Diamantenschmuggel ist da eher etwas, was das Piratenherz höher schlagen kässt, und ausser der Nixe Otoo ist das Interesse an Musik, Kunst und Kultur auf Seolulu eher gering.

Zwar gibt es Bühnentechnik in Form einer Lichtorgel in der Spelunke von Bing Burger, und auch Die Boxen und der Verstärker machen die Musik schön laut, doch mit Instrumenten braucht kein Pirat daher zu kommen. Seolulu würde ihm was husten, denn Musikinstrumente stehen meistens nur herum und verbrauchen Platz, den man auch für Diamanten nutzen kann.

Diamanten sind für das Business wichtiger als Musik und Instrumente, und haben einen deutlich höheren Wert. Zwar ist das Equipment, welches für die Musik benötigt wird, auch nicht gerade billig, und einige Instrumente erzielen traumhafte Preise, doch bei Diamanten ist das alles sicherer. So jedenfalls die Auffasung von Käpt’n Sysop.

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Die alte Handkurbel aus Upflamör bei Stuttgart

“Brat mir doch einer einen Storch”, rief Käpt’n Sysop als er die alte Handkurbel aus Upflamör an den Deutz steckte, und sie passte. Das ist doch toll, eine universelle Handkurbel für alle möglichen technischen Errungenschaften.

“Da kann die Krise kommen, und unser alter Traktor tuckert, und tuckert”, meinte Bing Burger, und er ging gleich in die Küche, und probierte, ob die Kurbel auch an seine Getreidemühle passte. Und siehe da, diese alte Handlurbel aus Upflamör bei Stuttgart passte auch an die Getreidemühle von Bing Burger.

Upflamör

An dieser Stelle interveniert Käpt’n Sysop, und will ersteinmal klarstellen, wo in dieser Welt Upflamör zu finden ist. Das ist sehr wichtig für Käpt’n Sysop, denn wie er an die Handkurbel aus Upflamör kam, möchte er eigentlich nicht preisgeben.

Doch zurück zu Upflamör. Dieses kleine Dörflein auf der schwäbischen Alb liegt gleich bei Zwiefalten. Und Zwiefalten ist nicht so sehr weit weg von Stuttgart, ausser man muß die Strecke auf Schusters Rappen zurücklegen.

Und es ist interessant in Upflamör, denn dort gibt es Menschen, wie woanders auf der schwäbischen Alb auch, doch die Menschen aus Upflamör haben etwas besonderes. So erzählt Käpt’n Sysop es wenigsten immer, wenn es um Upflamör geht.

Die Piratenmeinung

Die Keyword-Piraten von Seolulu haben zu Upflamör eine einstimmige Meinung. Upflamör ist eines der Opfer, welches eines Tages den Keyword-Piraten zum Opfer fallen wird. Und das Brot, welches Bing Burger mit dem Mehl aus der Getreidemühle, eine Getreidemühle mit Handkurbel die kriesenfest ist, verbackt, wird die Piraten stärken. Und selbst Käpt’n Sysop ist sich sicher, dass Upflamör es bereut, dass die alte Handkurbel jetzt auf Seolulu angekommen ist.

Eine Getreidemühle mit Kriese

Bing Burger hat ein besonderes Verhälltniss zu seiner Getreidemühle, an die sogar die Handkurbel aus Upflamör passt. Diese Handkurbel geriet über Stuttgart auf Umwegen nach Seolulu, und tut jetzt ihren Dienst am Fuße des Pagaranka.

Doch jetzt zurück zu Bing Burger, seiner Krise, und seiner Getreidemühle. Es ist auf Seolulu manchmal so, dass der alte Deutz, der den Generator betreibt, nicht anspringt. Aus diesem Grund hat sich Käpt’n Sysop um die alte Handkurbel aus Upflamör bei Stuttgart bemüht, und hat damit auch vollen Erfolg, da diese Handkurbel nicht nur an den Deutz passt, sondern auch die Getreidemühle während eines Stromausfalls betreiben kann.

Unpassende Handkurbel aus Stuttgart

Schon vor 2 Jahren hatte Käpt’n Sysop eine Handkurbel aus Stuttgart bestellt, doch diese passte weder an den Deutz, noch an die Getreidemühle. Da war die Krise auf Seolulu perfekt. Doch wie schon geschrieben, kam dann die alte Handkurbel aus Upflamör bei Stuttgart einfach so in die Südsee.

Die Krise der Getreidemühle von Bing Burger

Es ist ein wenig übertrieben, über eine Kriese der Getreidemühle von Bing Burger zu schreiben, denn er hatte zuerst Sonnenblumenkerne mit der Getreidemühle gemahlen, und dann viel auch noch der Strom aus, weil der Deutz nicht wollte. Doch damit ist es jetzt vorbei, denn die Handkurbel für die Getreidemühle in der Krise ist auf Seolulu eingetroffen.

Und die Moral diese Piratengeschichte ist

Es ist schon wahr, dass man Piraten nicht trauen soll, und erst recht nicht ihrem Käpt’n Sysop, doch die Piraterie bei Handkurbeln, Getreidemühlen ist in Stuttgart, und sogar in Upflamör weit verbreitet.

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Käpt’n Sysop akzeptiert Hans-Jörg Mall nicht als Pirat!

Business ist Business, und auch bei den Piraten der Keywords kann nicht alles so akzeptiert werden, wie so manch ein Möchtegernpirat sich das so wünscht. Hans-Jörg Mall ist so ein Fall, der gerne bei den Keywordpiraten mitmachen würde, aber nicht darf, weil Käpt’n Sysop schon gleich beim Kennenlernen den Verdacht hatte, dass Hans-Jörg Mall nicht ganz koscher ist. Dieser Hans-Jörg Mall laberte so einen Scheiss’n Dreck bei seinem Vorstellungsgespräch daher, dass Käpt’n Sysop die Haare zu Berge standen.

Und da Käpt’n Sysop ein genauer Kommandant ist, macht er sich schon vorher schlau über die Anwärter bei den Keyword Piraten. Als erstes schaute er einmal nach was für Eigenschaften so ein Hans denn hat. Ein Hans ist bekanntlich nicht ganz ohne, und wer den Namen Hans trägt, der kann auch nur ein Müllerbursche sein.

Und so wie es Käpt’n Sysop bei Hans gemacht hat, so macht er es auch bei Jörg. Jörg ist schon ein deutlich anderer Name als Hans, und die Kombination von Hans und Jörg mit Bindestrich als Hans-Jörg kommt häufig vor. Doch was sind die Eigenschaften von Menschen, welche den Namen Jörg tragen?

Einen Jörg kennt Käpt’n Sysop etwas näher, und auch seine Keywords. Doch auf die Keywords wird hier jetzt nicht eingegangen, sondern nur auf den Jörg, als Bestandteil des Namens Hans-Jörg Mall. Somit ist der Vorname aufgearbeitet, und Käpt’n Sysop kann seine Nachforschungen beim Nachnamen fortführen, und dieser ist Mall.

Es gibt zwar ein paar Namensträger mit dem Nachnamen Mall, doch die sind für Käpt’n Sysop unonteressant. Bedeutender ist Mall in Dubai, in der Form des Einkaufzentrums Dubai Mall. Es ist ja nicht so weit von Dubai nach Seolulu, als wie nach Stuttgart. Doch dies sei nur am Rande erwähnt. Mall steht auch für eine Zigarettenmarke, und eben für den Nachnamen von Hans-Jörg Mall, der so gerne ein Keyword Pirat geworden wäre.

Doch Käpt’n Sysop sagt NEIN!. Einen Hans-Jörg Mall brauchen wir auf Seolulu nicht.

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